Wissenswertes und auf dem neuesten Stand bleiben:


Der Winter kommt

 

Der erste Schnee wurde in Deutschland gesichtet und die Erkältungsgefahr steigt. Jetzt geht es um unser Immunsystem. Gerade bei hartem Training kann das Immunsystem mal geschwächt werden.

Genau das richtige für unser Warm Up. Warm Up enthält L-Glutamin.

Warum? Unsere Abwehrzellen und Immunmoleküle bestehen zum größten Teil aus Eiweiß. L-Glutamin ist maßgeblich am Aufbau dieser Zellen beteiligt.

Zudem benötigen unsere Immunzellen bei der Energieversorgung keinen normalen Zucker, sondern greifen bei der Abwehr der Viren auf Glutamin zurück.  Eine höhere Glutaminversorgung dient somit einem stabilen Immunsystem und somit bleiben wir Gesund und Leistungsfähig.

 

Ein Tipp: "Verfeinern" Sie unser Warm Up doch einfach mal mit Zitrone oder Ingwer.


Warum ist unser COOL DOWN ein ISOLAT?

 

FIT FOR FUN erklärt es:

Isolat (WPI – Whey Protein Isolate)
Isolat enthält zwischen 90 und 96 Prozent Protein. Es wird durch Mikrofiltrationsverfahren gewonnen. Isolat enthält wesentlich weniger Laktose, Fett und Kohlenhydrate als das WPC. Es ist gut geeignet für eine kohlenhydratarme Ernährung. Die Herstellung ist um einiges aufwändiger und kostenintensiver als beim Whey Protein Concentrate, ist auch der Preis höher. Dafür steht das Isolat aufgrund der noch kürzeren Proteinketten dem Körper bereits innerhalb weniger Minuten zur Verfügung – deutlich schneller als die Proteine des WPC.

Quelle: FIT FOR FUN

 

Antwort:

Weil wir auf hochwertige und wirksame Produkte Wert legen!

 


BCAA kaufen - darauf sollten Sie achten.

 

Wie bei jedem Produkt, gibt es natürlich auch beim Kauf von Aminosäuren und speziell BCAAs gewaltige Unterschiede. Aber wie erkennt man Qualität und warum drückt diese sich auch häufig im Preis aus?

Ein Unterschied von verschiedenen BCAAs liegt meistens im Verhältnis der einzelnen Bestandteile zueinander. Am besten haben sich zwei Teile Leucin auf jeweils einen Teil Isoleucin bzw. Valin bewährt. Präparate mit dieser Eigenschaft erkennt man häufig an der Abkürzung „2:1:1“.

 

Als nächstes Gütekriterium ist die Herstellerqualität zu nennen. Dabei ist es wichtig, darauf zu achten, dass der bevorzugte Anbieter keine Verunreinigungen innerhalb seiner Produkte hat und auf hochwertige Bestandteile setzt. Um ersteres auszuschließen reicht meistens schon ein Blick auf das Fabrikationsland. Wer auf Produkte setzt, die komplett „Made in Germany“ sind, kann hier am wenigsten falsch machen.

 

Weiterhin sollte man bei den  BCAAs darauf achten, ob sie wirklich Vegan hergestellt wurden oder mit tierischen Bestantteilen. Bei tierischen Bestantteilen  können (aber müssen nicht) Federn und tierische Schlachtabfälle verarbeitet worden sein.

Auch der Geschmack ist äußerst wichtig, wenn Sie diese Aminosäuren kaufen wollen, da sie in Reinform sehr bitter sind und man schnell die Lust an der Einnahme verliert.

 

 


Eine weitere Studie zeigt, dass die Einnahme von Whey für alle sportlich Aktiven und bei einer Diät positiv zu bewerten ist!

 

Dass Whey Protein auch für Normalsportler und alle, die auf ihr Gewicht achten möchten, durchaus positive Effekte haben kann, zeigen diverse Studien. Jetzt haben auch Wissenschaftler der Universität in Jyvaeskyla (Finnland) untersuchten über 5 Monaten 3 Gruppen von Probanden durchgeführt:

  • die Kontrollgruppe (kein Training und kein Whey Protein)
  • die Proteingruppe (Training und Konsum von Whey Protein)
  • die Placebogruppe (Training und kein Whey Protein)

In den Studienzeitraum von 21 Wochen absolvierten die Teilnehmer der Protein- und Placebogruppe wöchentlich 2 Trainingseinheiten. Im Rahmen der Trainingseinheiten trainierten die Probanden alle Muskelgruppen.

Die Probanden der Proteingruppe bekamen vor dem Workout und im Anschluss an das Training jeweils einen Eiweißshake, der je 15g Whey Protein enthielt. Die Teilnehmer der Placebogruppe erhielten ein Placebo-Produkt.

Die Probanden der Placebogruppe verzeichneten einen Zugewinn an fettfreier Körpermasse in Höhe von 2,57 kg.

Die Eiweißgruppe konnte mit einem 21 Prozent höheren Zuwachs allerdings das signifikant bessere Ergebnis verzeichnen:

 

Die Teilnehmer der Whey Protein Gruppe erhöhten ihre fettfreie Masse um 3,10 kg!

 

Dennoch gilt der Grundsatz: Ein Ersatz für eine gesunde Ernährung sind solche Nahrungsergänzungsmittel keinesfalls.

 


Sind Aminosäuren als Sportnahrungsmittel für Ausdauer- und Ballsportarten wichtig?

 

 

Die Profis leben es vor und auch im Amateurbereich wächst das Körperbewusstsein, das richtige Nährstoff Timing und die Einnahme der entsprechenden Makronährstoffe für eine maximale Leistungsfähigkeit essentiell ist.

 

Vielen Freizeitsportlern sind aber die Details nicht bekannt, weshalb die passende Sportlernahrung vor und nach dem Training extrem wichtig für eine optimale Leistungsentfaltung ist.

 

 

Häufig achten Sportler nur auf den Muskelaufbau bzw. Muskelerhalt und übersehen dabei einige wichtige Faktoren.

 

Eine Zufuhr an Aminosäuren an Trainings- und Wettkampftagen verbessert auch diverse andere Stoffwechselprozesse im Körper.

 

Diese Prozesse sorgen für optimale Körperfunktionen, die erst eine maximale Adaption an intensive Trainingseinheiten ermöglichen.

 

Ein wichtiger Nährstoff für z.B. Ausdauer- Ballsportler ist das Protein. Egal was man jetzt als optimale Tagesdosis für die Proteinzufuhr ansetzt. Das Protein besteht aus kleineren Komponenten, den Aminosäuren. Protein und spezifischer, die Aminosäuren, sind erforderlich, um die Produktion von Hormonen, Enzymen, Neurotransmittern und die Bildung von Hämoglobin (das den Sauerstoff in die Muskulatur transportiert) zu unterstützen.

 

 

 

Ausdauertraining sorgt für einen gesteigerten Proteinabbau (Katabolismus). Durch den Abbau von Muskelprotein wird auch ein Reiz für eine Neubildung dieser geschädigten Muskelstrukturen ausgelöst.

 

Das geschieht über die Proteinsynthese, die durch die jeweilige Trainingsbelastung angeregt wird. Dafür muss aber eine ausreichende Verfügbarkeit von Aminosäuren gegeben sein.

 

Wenn bei langen Ausdauereinheiten die Glykogenvorräte aufgebraucht werden, kommt es im Körper zum Abbau von Muskelprotein. Speziell Produkte mit  BCAAs, aber auch Glutamin, werden zur Glukoneogenese (Synthese von Glykogen) in der Leber abgebaut.

 

Bei stark entleerten Glykogenspeichern, kann der Anteil an Aminosäuren, die für die Energiegewinnung genutzt werden, auf bis zu 10% der gesamten Energie Gewinnung ansteigen.

 

 

Weitere Funktionen der Aminosäuren ist die Unterstützung bei der Bildung körpereigener Hormone.

 

Aminosäuren unterstützen die adäquate Freisetzung von Testosteron, kontrollieren die Östrogen Level und den Cortisol Spiegel.

 

 

Bei den Aminosäuren  muss man zwei verschiedenen Arten unterscheiden:

  • Aminosäuren die vom Körper selbst hergestellt werden können
  • Aminosäuren, die über die Nahrung/Protein-/Aminosäureprodukte zugeführt werden müssen.

 

Die letztere Variante sind die essentiellen Aminosäuren. Nahrungsergänzung konzentrieren sich auf diese essentiellen Aminosäuren, davon wieder überwiegend auf die BCAAs (Leucin, Isoleucin, Valin) und die Einzelaminosäure Glutamin.

 

 

Protein/Aminosäuren

Den täglichen Proteinbedarf über die normale Ernährung zu decken, ist zwar möglich, aber würde den Körper aufgrund Menge vor und nach dem Training/Wettkampf stark belasten und komplexe Mahlzeiten den Energiestoffwechsel belastet. Deshalb bieten sich hochwertige Nahrungsergänzugsmittel an, dass alle benötigten Aminosäuren liefert.

 

Auch Veganer können sich ausreichend mit Aminosäuren aus pflanzlichem Protein versorgen.

 

 

Wieso Glutamin?

 

Für Ssportler ist die zusätzliche Einnahme der Glutamin empfehlenswert. Glutamin ist ein Sportnahrungsprodukt, dass jeden Tag zu sich genommen werden kann.

 

Bei intensiven Trainings-/Wettkampfbelastungen werden verstärkt freie Radikale freigesetzt. Freie Radikale sind schädliche Moleküle.

 

Als Sportler kann man aufgrund der freien Radikale, die im Körper zirkulieren, ein Gefühl der Erschöpfung während und nach Trainingseinheiten bemerken. Zusätzlich führt die Abnahme der Glutamin-Speicher im Körper, aufgrund körperlicher Belastungen, bei Sportlern zu einer Schwächung des Immunsystems - wir werden schneller krank.

Mit Glutamin kann man einen positiven Einfluß auf das Immunsystem ausüben.

 

Dazu sorgt Glutamin zu einer schnelleren Regeneration und unterstützt den Aufbau von Muskulatur.